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Maradonas legendäre Tore vor 40 Jahren: Die Geschichte der „Hand Gottes“ beim WM-Viertelfinale

Sonntag, 21. Juni 2026 · 16:00 Uhr

Vor vier Jahrzehnten schrieb Diego Maradona Fußballgeschichte bei der Weltmeisterschaft. Im Viertelfinale gegen England gelang ihm ein Auftritt, der bis heute in Erinnerung bleibt: Mit zwei Toren verhalf er Argentinien zum Sieg und sorgte für eine Szene, die weltweit für Diskussionen sorgte.

Das erste Tor war von großer Berühmtheit, da es durch einen Handball entstand, den Schiedsrichter nicht bemerkte. Diese Aktion wurde später als „Hand Gottes“ bekannt und gilt als einer der umstrittensten Momente im Fußball. Das zweite Tor hingegen zeigte Maradonas außergewöhnliches Talent: Er dribbelte fast die gesamte englische Mannschaft aus und erzielte ein wunderschönes Trefferziel.

Der Begriff „Hand Gottes“ wurde an jenem Tag nicht einmal von Maradona selbst geprägt. Ein anderer Akteur des Spiels erfand diesen Ausdruck im Nachhinein, der seither fest mit diesem Ereignis verbunden ist. Auch wenn Diego Armando Maradona 2020 verstarb, lebt diese Bezeichnung weiter und wird aktuell bei der WM in den USA erneut ins Gedächtnis gerufen.

Diese historischen Momente zeigen eindrucksvoll, wie eine einzelne Partie das Spiel verändern kann. Maradonas Performance steht stellvertretend für seine Ära und symbolisiert sowohl Genie als auch Kontroverse in einem Spiel voller Emotionen und Leidenschaft.

Quelle: SZ Sport – sueddeutsche.de · automatisch zusammengefasst

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